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Abschlussveranstaltung des Turing-Busses: Hacken unterm Sternenhimmel

Zum Abschluss der diesjährigen Tour macht der Turing-Bus Station am Planetarium am Insulaner in Berlin. Mit dabei die Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs "Turing-Bus goes Space" des Gymnasiums "Rudolph Stempel" aus Riesa.

Der Turing-Bus war im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft an Schulen in ländlichen Gebieten unterwegs und hat mit 15-19-jährigen Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland zahlreiche unterschiedliche Digitalworkshops veranstaltet. Mit dabei waren stehts auch Projekte und Initiativen aus der jeweiligen Region, wie Fablabs, OK-Labs, GI-Regionalgruppen, mobile Schülerlabore oder das senseBox-Projekt. Ziel des Turing-Bus war es Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung der eigenen digitalen Mündigkeit zu unterstützen, denn egal, ob Beruf oder Privatleben, digitale Technik findet sich überall. 

Am 1. Dezember feierte der von der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Gesellschaft für Informatik gemeinsam gestaltete Turing-Bus den Abschluss der diesjährigen Tour. Im Planetarium am Insulaner Berlin konnten die Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs „Turing-Bus goes Space“ des Christlichen Gymnasiums „Rudolf Stempel“ aus Riesa in zwei Workshops mit unterschiedlichen Microcontrollern eigene digitale Projekte verwirklichen. Übergreifende Fragestellungen des Wissenschaftsjahres 2018, in dessen Rahmen das Projekt gefördert wurde, standen dabei im Zentrum: Wie sehen die Arbeitswelten der Zukunft aus? Wie läuft ein Arbeitsalltag, beispielsweise im Jahr 2050, ab und welche Rolle spielt digitale Technik dabei? 

Weitere Informationen zum Turing-Bus finden Sie hier.

 

  © Frithjof Nagel - GI
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