Meldung

GI-Vizepräsidentin Rehm zu "Pretty Bad Privacy"

Es ist gute Gewohnheit, am Ende eines Jahres auf das vergangene zurückzuschauen. Zeitungsredaktionen machen das ebenso wie einzelne Menschen, die das persönlich Erlebte gern nochmals Revue passieren lassen. Meist haben die Rückblicke in den Zeitungen nichts mit der persönlichen Rückschau gemein. Doch 2013 erging es mir anders.

In der öffentlichen Wahrnehmung war die NSA-Affäre bestimmend. Auch mich persönlich berührten die Enthüllungen von Edward Snowden, und zwar nicht nur deshalb, weil ich im Sommer 2013 an der FAQ-Liste, die wir auf der GI-Website veröffentlicht haben, mitgearbeitet habe. Nein, ich habe tatsächlich bei dieser intensiven Auseinandersetzung mit der NSA-Affäre Erkenntnisse gewonnen, die mein persönliches Leben oder besser meinen Alltag nachhaltig beeinflusst haben.

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GI-Vizepräsidentin Simone Rehm