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DevCamp

DevCamp – Die Informatiktage

Die Eventreihe „DevCamp – Die Informatiktage” ist ein neuartiges Format speziell für junge IT-Talente. Als Kombination aus Konferenz und Un-Konferenz vernetzt das DevCamp (angehende) Entwickler mit erfahrenen Profis. Organisiert wird die Tagung gemeinsam von der Gesellschaft für Informatik und Young Targets.

Am ersten Tag folgen die Teilnehmer GI-kuratierten Vorträgen namhafter Experten und bringen sich in Workshops ein. Am zweiten Tag bestimmen und gestalten die Besucher ihre Sessions selbst. Diskutiert wird über alles, was direkt und indirekt mit mobile, Web- und Softwareentwicklung zu tun hat. Trends, Wissensaustausch und Networking stehen für die motivierten Besucher im Vordergrund.

Im Gegensatz zu einem BarCamp ist das DevCamp eine intimere Veranstaltung – speziell für Entwickler. Statt offene Themen zu erlauben, beschränken wir diese auf alles, was direkt und indirekt mit Mobile, Web- und Softwareentwicklung zu tun hat.

Die Veranstaltung beginnt offiziell am Freitagmittag mit den Informatiktagen an der Hochschule. Freitagabend findet ein Get-Together für alle Teilnehmer und Speaker statt. Am Samstagmorgen beginnt dann das DevCamp mit dem Session-Pitch und endet Samstagabend.

Die weiteren Termine der DevCamps sind die folgenden:

2017

2018 projektiert

  • Darmstadt 27.-28.04.2018                  
  • Mannheim 04.-05.05.2018                     
  • Karlsruhe 08.-09.06.2018                    
  • Berlin 28.-29.09.2018    
  • Köln oder Aachen 16.-17.11.2018        
  • Hamburg 23.-24.11.2018       
  • München 30.11.-01.12.2018                    

Weitere Informationen unter das Anmeldeformular: www.dev-camp.de

DevCamp Karlsruhe, Mai 2017

100 Teilnehmer kamen am Freitagmittag zum FZI Forschungszentrum Informatik – House of Living Labs. Oliver Denninger (FZI Forschungszentrum Informatik) sprach über die „Die Zukunft der Informatikforschung“. Dabei betonte er, dass Entwickler sich künftig vom „Leitbild eines jederzeit rational und zielorientiert handelnden Nutzers verabschieden“ müssten. Für Entwickler seien emotionale Kompetenzen wichtig.

Dr. Martin Mähler (IBM Deutschland) referierte anschließend über zukünftige Berufsbilder für Informatiker. Durch Cloud und Cognitive Computing seien insbesondere Entwickler gefragt, die über „analytische Kompetenzen und Domänenwissen“ verfügen.

Anschließend konnten die Gäste an fünf verschiedenen Workshops teilnehmen:

  1. Arduino für Einsteiger (Sven Kallet, BTU Cottbus Senftenberg / GI-Hochschulgruppe Lausitz)
  2. Tensorflow für Einsteiger (Fabian Both, understand.ai)
  3. Internet of Things & moderne Cloud-Dienste (Christiane Langhammer und Christian Soellner, Microsoft)
  4. Lego Scrum: Scrum erleben der agile Entwicklungsprozess in der Praxis (Timm Reinstorf, Sergej Werfel, andrena objects ag)
  5. Informatikforschung live erleben: Die Living Labs des FZI (Tanja Wessel et al, FZI)

Am Samstag trafen sich die DevCamp-Teilnehmer bei der diva-e Digital Value Enterprise GmbH zu spannenden Sessions in lockerer Atmosphäre. Zur Agenda gehörten:

  • Digital Transformation Framework, Capgemini Consulting
  • Versionierung für Microservices & Big Data: Präsentation der verschiedenen Methoden
  • Anwendungsbeispiele monalitischer Software zu Microservices
  • Architektur-Bullshit: Welche falsche Architektur (Software, Website) gab es in der Geschichte?

Video des DevCamp in Karlsruhe

Die Informatiktage

Bereits seit 1999 richtet die Gesellschaft für Informatik die Informatiktage aus. Hier erhielten Studierende Information zu aktuellen Forschungsthemen, und konnten interdisziplinär und hochschulübergreifend in Vorträgen und Workshops mit Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren.

Vielfältige Angebote zur Verbesserung der Studierfähigkeit, zum Erwerb von Zusatzqualifikationen und Hilfen zum Übergang vom Studium in den Beruf rundeten das Programm ab.

Der nachwuchswissenschaftliche Teil der Informatiktage ist in der SKILL aufgegangen, die Informatiktage werden als DevCamp konsequent weitergeführt.

Weitere Informationen: