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Webtalk: (In-)transparente Datenschutzerklärungen und digitale Mündigkeit

Datum und Uhrzeit

09.02.2021, 18:00 - 19:15 Uhr
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Veranstaltungsort

Online
Online, Deutschland

Beschreibung

Zur Anmeldung

Nutzer*innen von digitalen Geräten und Anwendungen sind beinahe andauernd damit konfrontiert, Datenschutzerklärungen zuzustimmen. "Gelesen und akzeptiert" ließe sich aber in den meisten Fällen mit "weder gelesen, noch verstanden" treffender beschreiben. In dem Webtalk stellen wir die Frage, wie sich der Grundsatz der Transparenz in Datenschutzerklärungen umsetzen lässt. Unsere Expert*innen zeigen Herausforderungen und Lösungsansätze auf, welche die Mündigkeit von Nutzer*innen im Umgang mit Datenschutzbedingungen erhöhen – hierbei spielen sowohl technische und rechtliche Instrumente als auch die Vermittlung von Datenschutzkompetenzen eine Rolle.

Wir sprechen mit:

Dipl. Psych. Susen Döbelt (TU Chemnitz und Partnerin im Projekt PANDERAM)

Marit Hansen (Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein)

Frank Kienzle (secuvera GmbH und Projektleiter von PANDERAM)

Dr.-Ing. Frank Pallas (TU Berlin und Projektleiter von DaSKITA)

Prof. Dr. Anne Riechert (wissenschaftliche Leiterin der Stiftung Datenschutz)

Moderation: Elisabeth Schauermann (Gesellschaft für Informatik e.V.)

 

Der WebTalk wird mit der Software GoToWebinar durchgeführt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Unter folgendem Link gelangen Sie zur Anmeldeseite der Veranstaltung: https://attendee.gotowebinar.com/register/1350466771956930827

 

 

Der Webtalk ist eine Veranstaltung des Digital Autonomy Hub, einem interdisziplinären Netzwerk von 43 Instituten und Organisationen. Der Hub wird sichtbar machen, woran die Partner forschen und welche Ideen sie entwickeln, um die individuelle digitale Souveränität zu stärken. Ziel dieses Wissenstransfers ist es, allen Menschen einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit ihren Daten, technischen Geräten und digitalen Anwendungen zu ermöglichen. Der Hub bereitet als Kompetenzzentrum aktuelle Forschungsergebnisse für Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft auf und berät die verschiedenen Akteure zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Datennutzung. Der Digital Autonomy Hub wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Forschungsprogramms „Technik zum Menschen bringen“ gefördert und von Gesellschaft für Informatik e.V. und AlgorithmWatch koordiniert.

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