Triff die GI: Was kann ich tun und was gibt es zu entdecken? Ein virtuelles Kennenlernen für unsere Neumitglieder
Beim ersten „Triff die GI / Meet the GI“-Online-Event ging es vor allem um eins: Menschen miteinander zu verbinden – und zu zeigen, wie leicht der Einstieg ins ehrenamtliche Engagement in der Gesellschaft für Informatik (GI) und im German Chapter der ACM sein kann. Eingeladen waren alle Mitglieder, die in den letzten beiden Jahren der GI beigetreten sind, und gut 30 von ihnen sind unserer Einladung gefolgt.
Nach einem lockeren Warm-up von Katharina Weitz wurde schnell klar: Die Teilnehmenden bringen breite Interessen mit – von KI, Cybersicherheit, Softwarearchitektur und Softwarequalität bis hin zu Quantencomputing, HCI, digitaler Souveränität und Wissensaustausch. Genau diese Vielfalt ist auch die Stärke von GI und ACM: Wer mitmacht, findet fast immer „seine“ Leute und Themen.
Was wurde vorgestellt – und warum lohnt sich das Engagement in der GI?
- Fachbereiche, Fachgruppen, Arbeitskreise (GI):
Andreas Birk gab einen Einblick, wie man über Fachgruppen und Arbeitskreise fachlich einsteigen, Netzwerke aufbauen und an Themen mitarbeiten kann – oft ganz unkompliziert über Kontaktpersonen, Online-Treffen oder lokale Veranstaltungen. - Junge GI:
Marco Heinisch stellte die Junge GI als niedrigschwellige Community für Schüler*innen, Azubis und Studierende vor: Netzwerken, gemeinsam Events besuchen, eigene Ideen umsetzen, Discord & Hochschulgruppen. Offen für alle Interessierten – auch für Nicht-Hacker – unabhängig vom Erfahrungslevel. - Regionalgruppen (GI + ACM):
Marc-Oliver Pahl zeigte, wie Regionalgruppen als lokale Basis funktionieren: Vorträge, Austausch, Treffen – und wie einfach es sein kann, eine (wieder) zu aktivieren. Das Beispiel Stuttgart wurde direkt im Gespräch zum konkreten „Let’s do it“-Moment: Leute fanden sich für neue Initiativen, um Netzwerk und Aktivitäten der bestehenden Gruppe zu erweitern und sich einzubringen. - ACM & German Chapter:
Als internationale Ergänzung zur GI wurde die ACM vorgestellt: stärker international vernetzt, praxisnah, mit Formaten wie Community Calls, Arbeitsgruppen und thematischen Reihen (unter aanderem Cybersicherheit). Die Partnerschaft zwischen GI und ACM kann besonders spannend sein, wenn man lokal und international gleichzeitig andocken möchte.
Der beste Teil: Austausch & konkrete Andockpunkte
In der offenen Runde stellten sich Teilnehmende vor, fragten nach Open Hardware, Hackathons, Quanten-Engagement, lokalen Möglichkeiten und mehr. Man merkte: Sobald Menschen reden, entstehen sofort Ideen – und genau dafür ist dieses Format gemacht. Auch wurde betont: Gemeinsam hat man mehr Wirkung, mehr Sichtbarkeit und mehr Unterstützung, als allein.


