Tagung des Fachbereichs Informatik und Gesellschaft in Berlin
Anfang Juni kam die Leitung des Fachbereichs Informatik und Gesellschaft (IUG) in Berlin zusammen, um aktuelle Themen und zukünftige Aktivitäten zu beraten. Auf der Agenda standen unter anderem die Sichtbarkeit des Fachbereichs, die Planung eines offenen Frühstücks auf dem INFORMATIK-Festival in Dresden, der Einsatz von Open-Source-Software innerhalb der GI sowie die Beteiligung der IUG-Fachgruppen am Projekt NFDIxCS.
Am 6. Juni 2026 traf sich die Leitung des Fachbereichs Informatik und Gesellschaft in Berlin. Im Mittelpunkt standen verschiedene strategische und organisatorische Themen, die die zukünftige Arbeit des Fachbereichs betreffen. Ein Schwerpunkt der Diskussion war die Sichtbarkeit des Fachbereichs innerhalb und außerhalb der GI. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem die Planung eines offenen Frühstücks auf dem INFORMATIK-Festival in Dresden besprochen. Die Veranstaltung soll allen Interessierten die Möglichkeit bieten, den Fachbereich kennenzulernen, sich über aktuelle Aktivitäten zu informieren und mit Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Darüber hinaus tauschte sich die Leitung über den verstärkten Einsatz von Open-Source-Lösungen innerhalb der Gesellschaft für Informatik aus. Ziel ist es, wo immer möglich auf freie und offene Software zu setzen und damit die Unabhängigkeit von kommerziellen Anbietern zu stärken sowie die eigenen Werte von Offenheit und Transparenz konsequent umzusetzen.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Beteiligung der IUG-Fachgruppen am Projekt NFDIxCS. Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie die Expertise der Fachgruppen in das Projekt eingebracht werden kann und welche Möglichkeiten sich für eine stärkere Vernetzung zwischen den beteiligten Akteur*innen ergeben.
Zudem hat der Fachbereich die Fachgruppe „Digitalisierung und Nachhaltigkeit” als Bestätigung des seit fünf Jahren aktiven Arbeitskreises gegründet, die sich gemeinsam mit anderen Initiativen um die nachhaltige Gestaltung und Nutzung der Informatik kümmern wird und die Konferenz DINAcon - Konferenz für digitale Nachhaltigkeit als deutschen Ableger der internationalen Konferenzreihe plant.


