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Über uns

Fellows

Für die Nominierung zu einem GI-Fellow müssen potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten wenigstens zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen:

  • Sie haben durch ihre herausragenden wissenschaftlichen oder technischen Leistungen das Ansehen der deutschen Informatik im In- und Ausland gemehrt.
     
  • Sie haben sich durch besonderes Engagement in einer einflussreichen Position in Wirtschaft, Verwaltung, Politik oder Wissenschaft erfolgreich für die nachhaltige Förderung der Informatik eingesetzt.
     
  • Sie haben durch ihre engagierte Mitarbeit in der Gesellschaft für Informatik wesentlich zum Ansehen der GI beigetragen.

Über die Nominierung entscheidet der GI-Fellow-Nominierungsausschuss unter sorgfältiger Abwägung aller Verdienste der vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten.

Einmal jährlich werden alle GI-Mitglieder aufgerufen, Kandidat/inn/en für das GI-Fellowship zu benennen. Nicht vorgeschlagen werden sollten Personen, die derzeit eine herausgehobene Leitungsfunktion innerhalb der GI oder in ihrem Auftrag inne haben, bereits Ehrenmitglied oder Träger der Konrad-Zuse-Medaille sind. Die Nominierung muss mittels eines Formblatts erfolgen, um eine Vergleichbarkeit der Vorschläge zu erreichen, und von mindesten fünf GI-Mitgliedern unterstützt werden. Ausschlussfrist für die Nominierung zum Fellow 2018 ist der 25. Mai 2018.

Das Formblatt zur Nominierung finden Sie hier zum Herunterladen. Bei Fragen steht Ihnen gerne Cornelia Winter (E-Mail) zur Verfügung.

Eine alphabetisch sortierte Liste der bisherigen GI-Fellows finden Sie hier zum Herunterladen.

Der Nominierungsausschuss für das Jahr 2018 setzt sich zusammen aus:

  • Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Vorsitz), TU Kaiserslautern
  • Prof. Dr. Jörg Becker, Universität Münster
  • Prof. Dr. Rüdiger Grimm, Universität Koblenz
  • Dr. Gertrud Heck-Weinhart, Stuttgart
  • Prof. Dr. Matthias Jarke, RWTH Aachen
  • Prof. Dr. Alfons Kemper, TU München
  • Prof. Dr. Jochen Ludewig, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Peter Löhr, FU Berlin
  • Prof. Dr. Klaus Pohl, Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Dr. Andreas Spillner, Hochschule Bremen