Nachbericht

#DevCamp in Karlsruhe: Die Zukunft der Informatikforschung

100 Teilnehmer kamen am Freitagmittag zum FZI Forschungszentrum Informatik – House of Living Labs. Oliver Denninger (FZI Forschungszentrum Informatik) sprach über die „Die Zukunft der Informatikforschung“. Dabei betonte er, dass Entwickler sich künftig vom „Leitbild eines jederzeit rational und zielorientiert handelnden Nutzers verabschieden“ müssten. Für Entwickler seien emotionale Kompetenzen wichtig.

Dr. Martin Mähler (IBM Deutschland) referierte anschließend über zukünftige Berufsbilder für Informatiker. Durch Cloud und Cognitive Computing seien insbesondere Entwickler gefragt, die über „analytische Kompetenzen und Domänenwissen“ verfügen.

Anschließend konnten die Gäste an fünf verschiedenen Workshops teilnehmen:

  1. Arduino für Einsteiger (Sven Kallet, BTU Cottbus Senftenberg / GI-Hochschulgruppe Lausitz)
  2. Tensorflow für Einsteiger (Fabian Both, understand.ai)
  3. Internet of Things & moderne Cloud-Dienste (Christiane Langhammer und Christian Soellner, Microsoft)
  4. Lego Scrum: Scrum erleben der agile Entwicklungsprozess in der Praxis (Timm Reinstorf, Sergej Werfel, andrena objects ag)
  5. Informatikforschung live erleben: Die Living Labs des FZI (Tanja Wessel et al, FZI)

Am Samstag trafen sich die DevCamp-Teilnehmer bei der diva-e Digital Value Enterprise GmbH zu spannenden Sessions in lockerer Atmosphäre. Zur Agenda gehörten:

  • Digital Transformation Framework, Capgemini Consulting
  • Versionierung für Microservices & Big Data: Präsentation der verschiedenen Methoden
  • Anwendungsbeispiele monalitischer Software zu Microservices
  • Architektur-Bullshit: Welche falsche Architektur (Software, Website) gab es in der Geschichte?

Impressionen