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Stärkung der GI

Da die GI seit einigen Jahren nicht mehr wächst, hat das Präsidium Ende 2013 den Arbeitskreis "Stärkung der GI" eingesetzt. Der AK soll Vorschläge und Maßnahmen entwickeln, wie insbesondere die sinkenden Eintrittszahlen von Vollzahlern und von Studierenden wieder nach vorn gebracht werden können. Längerfristig sollen allgemein Ideen entwickelt werden, das Ansehen, die Dienste und den Einfluss der GI zu stärken. Der AK besteht aus Mitgliedern des Vorstandes, Mitarbeitern der Geschäftsstelle sowie engagierten Mitgliedern.

Arbeitsweise, erste Ergebnisse

Bemerkenswerte Aktionen der GI haben bei Mitgliedern und auch außerhalb der GI in jüngerer Zeit Aufmerksamkeit erregt. Hierzu zählen die Plakataktionen „Personen der Informatik“, „Grand Challenges der Informatik“, „Digitale Köpfe“, die Schüler-Wettbewerbe, der GI-Radar, etc., um nur einige wenige zu nennen.

Dennoch bleibt noch einiges noch zu tun, um die Mitgliederbasis zu verbreitern und auch die Wünsche der Mitglieder besser zu erfüllen. Deshalb wurde Ende 2013 der Präsidiums-Arbeitskreis „Stärkung der GI“ gebildet, der Defizite aufspüren soll, neue Aktionen vorschlagen soll, die Meinungen der Mitglieder erkunden soll, und der auch versucht, möglichst viele Mitglieder für das Ziel der Verbesserung der GI einzubeziehen.

Der Arbeitskreis hat sich andere Fachgesellschaften angesehen (DPG und VDI), hat die Meinungen der Mitglieder durch eine Befragungsaktion erkundet, seine Datenbasis auf verwertbare Fakten untersucht und aus allen Erkenntnissen eine ToDo-Liste erstellt. Er erarbeitet Vorschläge für den Vorstand und das Präsidium zur nachfolgenden Umsetzung, versucht aber auch gleichzeitig die entsprechenden Aktionen anzustoßen oder selbst durchzuführen.

Derzeit ist ein Schwerpunkt der Aktionen die Werbung neuer Mitglieder für die GI. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass es weniger die Austritte sind, die Probleme bereiten, sondern die zu geringe Zahl von Eintritten. Da die Mitglieder in ihrer Umgebung abgeholt werden müssen und nach vorliegender Erfahrung hauptsächlich in jungen Jahren zum Zeitpunkt ihrer Ausbildung angeworben werden, hat der Arbeitskreis ein Konzept der Werbung über die Regionalgruppen entwickelt. Ausbildungsinstitutionen sind ein wesentlicher Teil dieser Regionalgruppen. Ein Nebeneffekt ist dabei, dass auch die Regionalgruppen von diesen Aktivitäten profitieren.

Kontakt

Sprecher des Arbeitskreises ist

Prof. Dr.-Ing. Martin Wolf, FH Aachen, E-Mail.

Feedback und Anregungen für den PAK, E-Mail