Pressemitteilung

Wer gestaltet unsere Zukunft? „Deutschlands digitale Köpfe“ gesucht

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sucht im Rahmen des Wissenschaftsjahrs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die „digitalen Köpfe“ Deutschlands.

In der Auftaktveranstaltung zum Wissenschaftsjahr „Die digitale Gesellschaft“ in Berlin stellte GI-Präsident Peter Liggesmeyer das BMBF-geförderte Projekt vor: „Mit der Initiative „Deutschlands digitale Köpfe“ suchen wir Personen, die die Zukunft unseres Landes gestalten werden, die mit brillanten Ideen Produkte entwickeln, innovative Projekte auf den Weg bringen, auch einmal quer denken und die Exzellenz Deutschlands in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in vielfältiger Weise repräsentieren.“

Das BMBF-Wissenschaftsjahr 2014 widmet sich dem Thema der digitalen Gesellschaft und wird in verschiedenen Initiativen, Veranstaltungen und Wettbewerben den Umbruch der Gesellschaft durch digitale Techniken illustrieren. „Die GI hat es sich in diesem Kontext zur Aufgabe gemacht, die Denker und Macher unseres Landes zu finden. Daher sammeln wir gemeinsam mit den Informatik- und IT-Gesellschaften und Verbänden Vorschläge, welche Personen in den kommenden Jahren für eine digitale Gesellschaft prägend sein werden“, sagte Liggesmeyer.

Die Jury unter dem Vorsitz von GI-Präsident Liggesmeyer setzt sich aus anerkannten Fachleuten aus allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen zusammen. „Zusammen repräsentieren wir die ganze Breite von Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung und Lehre überall dort, wo die Informatik ihre Anwendung findet. Dazu zählen neben den klassischen Informatiksparten beispielsweise auch Kultur, Musik, Bibliothekswesen und Medien, und eine ebensolche Breite möchten wir mit unseren „digitalen Köpfen“ küren“, so Liggesmeyer. Die „digitalen Köpfe“ werden im Herbst vorgestellt.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr: http://www.digital-ist.de/ 
und zur GI-Initiative „Deutschlands digitale Köpfe“: http://www.gi.de/digitale-koepfe.

Prof. Liggesmeyer im Gespräch mit Bundesministerin Wanka