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Vorstandskolumne: GI-Vizepräsidentin Rehm zu den Wünschen von Software-Anwendern

In der neuesten Vorstandskolumne macht sich GI-Vizepräsidentin Rehm Gedanken darüber, warum Unternehmenssoftware nicht so einfach funktioniert wie ein Auto:

"Von einer Anwendung, in die man sich bildlich gesprochen wie in ein Auto setzen kann, bei dem man, vorausgesetzt man besitzt einen Führerschein, nur den Zündschlüssel umdrehen muss, um loszufahren, sind wir in der Business-IT also noch weit entfernt. Woran liegt das? Warum sind die IT-Anwendungen in einem Unternehmen so kompliziert, während die Apps auf unseren Mobilgeräten von jedem verstanden werden? Welches Bild wirft dies auf die Informatikfachleute und IT-Spezialisten in einer Firma oder auch auf diejenigen, die betriebliche Software konzipieren und programmieren? Sind Informatiker etwa diejenigen, die es gerne kompliziert machen, weil genau das sie wichtig und unersetzbar macht?"

Die komplette Kolume lesen Sie hier.