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Petya: Kryptotrojaner legt Unternehmen in Europa lahm

Derzeit findet erneut eine massive Angriffswelle mit dem Verschlüsselungstrojaner Petya statt. Betroffen sind vor allem Russland und die Ukraine, Meldungen über gehackte Rechner gibt es aber auch schon aus anderen europäischen Ländern. Am Katastrophenreaktor in Tschernobyl kann die austretende Radioaktivität Berichten zu Folge nur noch manuell gemessen werden.
Hannes Federrath, Vize-Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. in der Tagesschau vom 27. Juni: „Es gibt viele ältere Systeme, die nur in der Konfiguration laufen, die ursprünglich ausgeliefert wurden, z.B. Computer, die in Maschinen verbaut sind oder Kassensysteme in Supermärkten. Dort kann man die Software gar nicht aktualisieren und genau dort werden die Sicherheitslücken immer wieder ausgenutzt.“