Meldung

35. Bundeswettbewerb Informatik verzeichnet Rekordzahlen

Es ist ein Spitzenwert: Mit 1406 Teilnehmerinnen und Teilnehmern starteten so viele Jugendliche und junge Erwachsene in die erste Runde des Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) wie seit 1993 nicht mehr. Doch nicht nur die große Resonanz ist erfreulich, in diesem Jahr nehmen 181 Mädchen so viele Schülerinnen wie noch nie teil, 87 von Ihnen qualifizierten sich für die 2. Wettbewerbsrunde. Sowohl relativ, als auch absolut gesehen stellen beide Zahlen einen Spitzenwert dar.

Juniorliga
Die Juniorliga verzeichnet 237 Teilnehmende, wovon 109 ausschließlich in der Juniorliga starten. Von den 128 die sowohl bei der Haupt- als auch bei der Juniorliga dabei sind, kommen 66 weiter. Insgesamt kommen 746 Teilnehmer in der Hauptliga weiter, von ursprünglich 1296.

2. BwInf-Runde
Derzeit läuft die 2. Runde des 35.Bundeswettbewerbs Informatik. Einsendeschluss ist der 24. April 2017. Während in der 1. Runde Einzel- und Gruppenarbeit erlaubt war, ist jetzt ausschließlich selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.
 
Attraktive Workshops
Die Teilnahme am Wettbewerb eröffnet Chancen auf attraktive Informatik-Camps führender Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Rahmen dieser Workshops bietet sich die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu Institutionen und Teilnehmern zu knüpfen, aber auch die Praxis hautnah kennen zu lernen.

Finale 2017
Die Besten nehmen im September 2017 an der Endrunde teil. Dort winkt dann der Bundessieg, der mit der Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes verbunden ist. Die jüngeren Finalisten können danach vom dritten BWINF-Format profitieren: Sie nehmen am Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) teil und haben damit die Chance, sich bei der IOI 2018 in Tokio/Japan mit Spitzentalenten aus der ganzen Welt zu messen. Ausrichter der Endrunde ist das Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam.

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