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Rechtssicherheit für IT-Freiberufler*innen

Das im April 2017 in Kraft getretene Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) führt zu mehr Rechtsunsicherheit von Selbstständigen und beeinträchtigt die Auftragslage von IT-Freelancern in Deutschland. Durch das Gesetz wurde die Arbeitnehmerüberlassung kostspieliger und aufwendiger. Beispielsweise müssen Zeitarbeiter*innen durch die Deckelung der Überlassung auf 18 Monate teilweise mitten in Projekten abgezogen oder viele der Projekte selbst müssen abgebrochen werden. Für den IT-Standort Deutschland bedeutet das einen erheblichen Verlust von Know-how, der die gesamte Branche beeinträchtigt.

Die GI fordert deshalb die aktuelle Situation für Selbstständige in Bezug auf die Rechtssicherheit zu verbessern. Die konkreten Forderungen wurden vom Beirat für Selbstständige formuliert: https://gi.de/meldung/gesellschaft-fuer-informatik-fordert-mehr-rechtssicherheit-fuer-it-freiberufler