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Keine Gesichtserkennung im öffentlichen Raum

Der Verarbeitung von biometrischen Daten sind in der EU bereits enge Grenzen gesetzt. Jedoch lässt das EU-Recht auch problematische Ausnahmen zu: Staatliche Akteure und private Unternehmen nutzen diese Lücken, um biometrische Überwachungstechnologien zur Gesichtserkennung in öffentlichen Räumen zu etablieren.

Automatische Gesichts- und Verhaltenserkennung sind jedoch sehr fehleranfällig, häufig diskriminierend und stellen daher einen schweren Eingriff in unsere Grundrechte dar. Deshalb lehnen wir den Einsatz biometrischer Verfahren zur Massenüberwachung ab.